11. Juli 2017 | Unternehmen & Märkte

Zellcheming-Expo mit größerer Ausstellungsfläche

Nach drei Veranstaltungstagen zieht die Zellcheming-Expo 2017 in Frankfurt am Main eine  positive  Bilanz: Der Umzug von der Halle 11 in die Halle 4.1 auf dem Frankfurter Messegelände habe sich gelohnt. „Die Zellcheming- Expo 2017  war ein voller Erfolg “, resümiert Simone  Pfisterer, verantwortliche Bereichsleiterin bei der Mesago Messe Frankfurt  GmbH, Stuttgart. Dies bestätigt  Erich  Kollmar,  geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Bellmer  GmbH, Niefern. Für ihn habe  die  neue Messehalle 4 .1 in Frankfurt durch ihre familiäre Atmosphäre sicher  zu der allgemein sehr guten Stimmung beigetragen. Viele wertvolle  Gespräche und Kontakte, auch an den Abendveranstaltungen, rundeten  seiner Meinung nach die Veranstaltung perfekt ab. Er freut sich bereits, 2018 wieder mit dabei zu sein.


Kaum veränderte 1880  Besucher (2016:1901)  informierten sich drei Tage lang auf der Ausstellung.  152 Unternehmen, darunter 88 Hauptaussteller,  61 Mitaussteller und drei vertretene Unternehmen, präsentierten sich  auf 5528 m2  (plus 11%) und zeigten neuste Produkte und  Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette der Zellstoff- und  Papierherstellung sowie faserbasierter Werkstoffe.  Viele Aussteller  blicken  gleich nach Messeende  auf eine erfolgreiche Veranstaltung  zurück:  „Die  Zellcheming-Expo ist die führende  Messe für die Papier- und  Zellstoffindustrie. Das Thema Industrie 4.0 trifft den Puls der Zeit. Für  die Schweizer  Firma Omya ist diese Veranstaltung die Chance, mit unseren Kunden und  Businesspartnern im Austausch zu bleiben“, sagt  Bernd Balzereit,  Vice  President Printing & Writing, Omya International AG.


„Die diesjährige Zellcheming-Expo steht im Zeichen der Industrie 4.0. Ein Motto, welches zum stetig wachsenden Digitalisierungsangebot zu uns passt und nicht nur auf unserem Stand, sondern auch auf dem Workshop  „Industrie 4.0 Zellcheming“ dem Besucher näher bringen konnten.  Aktuell sehen wir, dass die Synergien aus diesen Themen zu  interessanten Diskussionen mit allen Partnern in unserer Industrie auf Zellcheming führt, deren Chancen erkannt und zunehmend genutzt  werden“,  erklärt Jan Kabus, Vice President Fiber Industry, Siemens AG,  Process Industries and Drives.


Das neu etablierte Messeforum wurde von den Besuchern sehr gut angenommen. Namhafte Referenten ermöglichten exklusive Einblicke in das  Zukunftsthema „Industrie 4.0“ und  beleuchteten die steigende Rolle  der Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Papierindustrie. 

Redigiert von Gerhard Brucker

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