15. Dezember 2016 | ZELLCHEMING

Zellcheming-Expo 2017 wieder in Frankfurt, aber in neuer Halle, Verein ZELLCHEMING

Das Messegelände in Frankfurt am Main bleibt bis 2020 Austragungsort der Ausstellung des Vereins der Zellstoff- und Papier-Chemiker und Ingenieure (Zellcheming), Weiterstadt. Der Veranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH hat sich in enger Zusammenarbeit mit dem Verein als ideeller Träger für den Verbleib des bisherigen Standorts entschieden. Vier unterschiedliche Städte waren im Gespräch und wurden über mehrere Monate nach definierten Kriterien analysiert und bewertet. Frankfurt am Main hat im Vergleich das beste Ergebnis erzielt. Petra Hanke, Geschäftsführerin des Zellcheming, begründet die Entscheidung wie folgt: „Den Prozess haben wir uns nicht leicht gemacht. Der neue Standort sollte offen sein für Wachstum, aber auch Entwicklungspotenzial für neue Konzepte und Kooperationen bieten. Nach der objektiven Prüfung aller Kriterien fanden wir am Ende in Frankfurt das beste Komplettpaket. Für uns war es sehr wichtig, unseren Mitgliedern und Besuchern der Jahreshauptversammlung auch zukünftig einen ansprechenden Rahmen mit einem attraktiven Umfeld und einer guten Erreichbarkeit zu bieten.“

Simone Pfisterer, Bereichsleiterin bei der Mesago Messe Frankfurt GmbH, fügt den Standortvorteil hinzu: „Die Mainmetropole bietet zudem die besten infrastrukturellen Voraussetzungen. Durch die günstige geografische Lage im Herzen Europas ist Frankfurt sowohl für Aussteller als auch Besucher sehr gut erreichbar.“

Neu: Veranstaltung in Halle 4.1
Zukünftig wird die Ausstellung in Halle 4.1 des Frankfurter Messegeländes beheimatet sein. Der Hallenwechsel wird bereits zur Veranstaltung 2017 umgesetzt. Diese wird vom 4. bis 6. Juli 2017 stattfinden. Die Halle 4.1 bietet einige infrastrukturelle Vorteile: Direkt im Herzen des Messegeländes gelegen, mit einem lichtdurchfluteten Foyer, ist sie bestens an den Zugang zum ÖPNV angebunden. Des Weiteren verfügt die Halle 4.1. über eigene Parkdecks, die in direkter Verbindung mit dem Gelände stehen, sowie zahlreiche Gastronomieangebote in unmittelbarer Nähe und ein Café in der Messehalle. Diese Neuerung soll sehr kurze und damit effiziente Wege ermöglichen.

Redigiert von Gerhard Brucker

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