01. August 2018 | Beruf & Karriere

Großer öffentlicher Bewerbertag bei Herma

Großer öffentlicher Bewerbertag bei Herma
Aus- und Weiterbildung wird bei HERMA groß geschrieben: Nicht nur Fach- und Führungskräfte, sondern auch Schüler, Azubis und Studenten bietet der öffentliche HERMA Bewerbertag beste Möglichkeiten sich zu informieren.
Quelle: Herma
Gleich 100 attraktive Jobs hat Herma derzeit zu vergeben: Der Selbstklebespezialist veranstaltet deshalb am Samstag, den 29. September 2018, von 10:00 bis 14:00 Uhr an seinem Hauptsitz in Filderstadt erstmals einen öffentlichen Bewerbertag. Interessierten Schülern, Azubis, Fachkräften aus gewerblichen, kaufmännischen oder technischen Bereichen sowie erfahrenen Führungskräften bietet das Unternehmen dann einen ersten Einblick in die Karriere- und Entwicklungschancen eines rasch wachsenden und global aktiven Mittelständlers. „Die Besucher haben an diesem Tag die Chance, gleich mit den verantwortlichen Ansprechpartnern der Personalabteilung sowie der Fachabteilungen zu sprechen und Fragen zu stellen“, verspricht Herma Geschäftsführer Sven Schneller. „Und natürlich gibt es Führungen durch die einzelnen Bereiche, bei denen man schon die Atmosphäre spüren kann, die uns als Team auszeichnet.“ Eine vorherige Anmeldung zum Bewerbertag ist dabei nicht erforderlich.
 
Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr: Herma errichtet derzeit in Filderstadt für über 100 Millionen Euro zwei neue Produktionswerke parallel, das eine für Haftmaterial, das andere für Etikettiermaschinen. „Im Zuge dieser Investition, aber natürlich auch aufgrund unseres stabilen Wachstums suchen wir im Moment rund 100 neue, engagierte Mitarbeiter, die mit uns gemeinsam weiter an der Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens schreiben wollen“, so Schneller.

Technologieführend und international agierend
Da Herma aktuell in allen drei Geschäftsbereichen – Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen – zulegt, sucht das Unternehmen Mitarbeiter sehr verschiedener Fachrichtungen, besonders allerdings für den technischen bzw. gewerblichen Bereich, und hier vor allem Elektroniker. „Dadurch, dass wir sowohl in der Papierverarbeitung, als auch im Druckbereich als auch im Maschinenbau tätig sind, bieten wir sehr vielfältige Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten“, betont Daniel Wirth, Leiter der Aus- und Weiterbildung bei Herma. „Obwohl wir 2018 wahrscheinlich über 350 Millionen Euro umsetzen werden und schon jetzt mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigen, sind wir kein Konzern, sondern ein agiler Mittelständler. Das bedeutet flache Hierarchien, wo Nachwuchskräfte schon früh echte Verantwortung übernehmen können und sollen. Spezialisten und Führungskräfte finden hier ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit, die allerdings auch genutzt werden will. Denn Herma ist in verschiedenen Bereich technologieführend – das ist auch für die Zukunft unser Anspruch.“ Dank eigener Tochtergesellschaften in England, Frankreich, Österreich, den Niederlanden und den USA sowie einer Exportquote von über 60 Prozent warten zudem spannende internationale Herausforderungen.

Zahlreiche Maßnahmen für die Work-Life-Balance
Großen Wert legt das Unternehmen, das seit über 110 Jahren im Familienbesitz ist, auf eine gesunde Work-Life-Balance. „Natürlich haben wir als Unternehmen ehrgeizige Ziele, weil wir weiterhin den Standort Deutschland stärken und unsere Unabhängigkeit langfristig erhalten wollen“, erläutert Geschäftsführer Schneller. „Aber der regelmäßige Ausgleich zur Arbeit ist wichtig, und er wird von uns auch gefördert.“ Alle Mitarbeiter profitieren deshalb von umfangreichen medizinisch-vorbeugenden Angeboten wie Massagen am Arbeitsplatz, speziellen Yoga-Kursen und regelmäßigen Gesundheitstagen. Das eigene Betriebsrestaurant fördert die gesunde tägliche Ernährung. Dazu kommen vielfältige Betriebssportmöglichkeiten und Firmenevents. „Darüber hinaus entwickeln wir immer wieder individuell zugeschnittene Arbeitszeit-, Home-Office- und Sabbatical-Lösungen“, so Ausbildungsleiter Daniel Wirth.
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